Sonntag, 28. Mai 2017

Eine Tour durch die Dörfer in unserer Umgebung auf Kreta

Heute herrscht den ganzen Tag schlechtes Wetter und wir bleiben zu Hause.

Da kann ich in Ruhe unsere Fotos der letzten Tage durchsehen und jetzt ein paar Bilder von einem Ausflug aus der vergangenen Woche in unserer nähere Umgebung posten.

Zuerst fuhren wir in das Dorf Choumeriakos

Kreta- Choumeriakos
Kreta - Choumeriakos

Kreta - Choumeriakos

Kreta - Choumeriakos
Kreta - Choumeriakos

Kreta - Choumeriakos
Danach ein Abstecher in das Städtchen Neapoli

Kreta - Neapoli

Kreta - Neapoli
Zwischen Neapoli und Latsida finden wir noch die Überreste eines alten Klosters und einer Mühle




Unsere Tour führt uns weiter nach Milatos und Sisi

Kreta Milatos

Kapelle in Milatos

Hafen von Sisi
Kreta - Sisi

Zwischendurch machen wir noch einen Halt an einer kleinen Kapelle in den Olivenhainen






Und am frühen Abend kehren wir in Epano Sisi in einer Taverne zum Essen ein 
Epeno Sisi = 10 Häuser und zwei Tavernen !

Kreta - Epano Sisi

Kreta - Epano Sisi

Regen auf Kreta

Wer von Kreta träumt, denkt an Sonne und Hitze und nicht an kühle Regentage.

Esrt recht nicht Ende Mai.

Wenn es allerdings in Mittel - bis Nordeuropa sonnig und sehr heiss ist, dann herrscht im Mittelmeerraum häufig schlechtes Wetter.

Derzeit ist es in Deutschland ungewöhnlich heiss für die Jahreszeit und daher erleben wir auf Kreta nun verregnete und kühle Tage.


Wer sich jetzt gerade für zwei Wochen im Hotel auf Urlaub befindet, der hat somit die sogenannte "Arschkarte" gezogen.

Seit Freitag ist es jetzt bedeckt und bis Dienstag soll das schlechte Wetter andauern.

Zwischendurch scheint zwar auch mal die Sonne aus blauen Himmelslöchern, aber schon kurze Zeit später verdunkeln die Wolken wieder den Himmel und lassen es regnen.



Das gibt zwar ein paar aussergewöhnliche Fotos aber davon haben wir schnell genug gemacht.

Eine dunkle Gewitterfront


Glücklicherweise sitzen wir hier in unserem Häuschen und können uns mit genügend anderen Dingen beschäftigen.

Trotzdem wollen wir bald mal bei Sonnenschein an den Strand, denn auch unser Urlaub geht einmal zu Ende.

Nach dem Regenschauer in Elounda

Ausflug bei Sonne und Regen in den Westen Kretas

Vor zwei Tagen haben wir einen grösseren Ausflug nach Georgioupolis in Angriff genommen.
Aber wie immer war der Weg das Ziel und wir haben immer wieder einmal an ein paar schönen Stellen Rast gemacht.

Natürlich könnte man von Agios Nikolaos die rund 170 Kilometer nach Georgioupolis durchdüsen und wäre sicher in gut zwei Stunden dort. Aber dann hätte man wieder gar nichts gesehen. 

So haben wir uns Zeit gelassen und können wieder ein paar nette Bilder von unterwegs zeigen.

Erster Halt war an einer Tankstelle mit kleiner Raststätte oberhalb von Agia Pelagia.
Die Aussicht von dort ist toll.

Agia Pelagia
Kurz hinter der Brücke über den Geropotamos haben wir unseren Wagen ein Stück weit in die Einöde gelenkt, um dort den Felsbogen im Meer anzuschauen.
Ein faszienierender Anblick.

Der Kamara (Bogen) von Geropotamos

Der Kamara (Bogen) von Geropotamos

Der Blick landeinwärts richtet sich übrigens auf die noch immer teilweise schneebedeckten Berge.

Weiter geht es an ein paar bewirtschafteten langen Stränden vorbei - dabei erkennen wir aber schon die von Südwesten herziehende Schlechtwetterfront, die uns später in Georgioupolis erwischen wird.




Als wir nach Georgioupolis hineinfahren erleben wir aber eine herbe Enttäuschung.

Der kleine Ort mit den grossen Laubbäumen war uns mit einem schönen Dorfplatz in Erinnerung, auf dem zwar viele Autos geparkt hatten, der aber trotzdem seine dörfliche Atmosphäre behalten hatte.

Mittlerweile haben sich jedoch die Stadtplaner daran versucht, die Optik von nordeuropäischen Fussgängerzonen der 1970er nachzubilden, was Ihnen dank viel Beton und wenig Ideen auch gelungen ist.



Als dann der erste Regenschauer niederging, flüchteten wir uns noch kurz in einen Supermarkt.

Danach wollten wir eigentlich die kleine Kapelle Agios Nikolaos besuchen, die vor dem Hafen ins Meer gebaut ist, doch dann machte uns ein kräftiges Gewitter doch noch einen Strich durch die Rechnung.



Zumindest hatten wir uns gleich zu Beginn unseres Besuches noch bei Sonnenschein die kleine Miniaturwelt angesehen (siehe vorigen Post)

So konnten wir uns jetzt wieder auf den Weg zurück machen, um uns noch ein wenig in Rethymnon umzusehen. Dort sind die Möglichkeiten dem Regen auszuweichen auch besser.

Also ab durch das Gewitter wieder in Richtung Osten.


In Rethymnon hörte es dann langsam auf, zu regnen. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt gönnten wir uns noch eine leckere Portion Loukoumades, bevor wir die erste Etappe unseres Heimweges antraten.





Am Abend landeten wir dann erst einmal in Heraklion, wo wir uns in einem einfachen aber sauberen Imbiss ein paar leckere Sachen vom Holzkohlegrill aßen.





So fand trotz Regens ein schöner und abwechslungsreicher Tag seinen gemütlichen Abschluss.

Wir tauchen so liebend gerne in die kretische Alltagsatmosphäre ein und suchen die Orte auf, an denen die einfachen Menschen wie wir sich aufhalten.

Samstag, 27. Mai 2017

Miniatur Akropolis in Georgioupoli

Bei unserem Ausflug nach Georgioupoli im Westen Kretas besuchten wir auch die Kalivakis Studios am Westende des Strandes.
Dort hat der Besitzer der Anlage - Georgios Karkanis - in liebevoller Kleinarbeit detailgetreue Miniaturmodelle bekannter Sehenswürdigkeiten geschaffen.

Hier findet man die Akropolis von Athen, den Palast von Knossos, die Burg Frankokastello, das Kloster Arkadi und die Stadt Chania auf einem Platz gleichzeitig.

Ein kostenloser Besuch, der sich auf jeden Fall lohnt.

In Anerkennung dieser schönen Bauten sollte man aber zumindest im Kalivakis Cafe auf einen Drink einkehren.










http://kalivaki.com/Art.htm

Donnerstag, 25. Mai 2017

Auf nach Kreta im Mai 2017

Nach einem schönen Flug sind wir vor ein paar Tagen endlich wieder auf Kreta gelandet: 

Diesmal führte uns unser Flug an der Adriaküste vorbei hinein in den griechischen Luftraum - hinweg über die griechische Stadt Larissa, vorbei am Plastiras-Stausee, über den Athener Industrievorort Elefsina an der Insel Salaminas entlang - über die nur mit Windrädern bebaute Insel Agios Georgios, dann an der Insel Milos vorbei und letztlich die Landung auf dem Flughafen Heraklion - und die Russen waren natürlich schon wieder vor uns da .....

Über den Wolken





Larissa

Plastiras Stausee

Golf von Elefsina

Insel Agios Georgios

Insel Milos

Kurz vor Heraklion